Konzept
Vorwort
Es gibt so viele Gründe, wie es Menschen gibt, warum man sein Kind fremdbetreuen lässt. Diese Vielfältigkeit macht es oft nicht leicht, sein Kind da sicher und gut betreut zu wissen. Der perfekte Platz wird benötigt.
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Kinder in kleinen Gruppen, so familiär wie möglich, zu betreuen.
Ich möchte den Eltern ein gutes Gefühl geben, bei den Aufgaben die am Tag auf sie warten, während ihre Kinder nicht dabei sein können.
Die Kinder werden von mir liebe- und verantwortungsvoll betreut.
Kinder sind das wichtigste und wunderbarste, was wir auf dieser Welt haben. Sie sind das hier und jetzt und unsere Zukunft. Das sollten wir niemals vergessen.
Der Name meiner Tagespflege lautet ,,Kleine Knöpfe“. Dahinter versteckt sich eine Geschichte. Denn ist es nicht so, dass der Knopf der wichtigste Teil der Hose ist? Ohne ihn wäre sie wertlos und würde einfach rutschen. Obwohl wir ihn nicht immer sehen ist er da. So ist es auch mit unseren Kindern. Manchmal laufen sie ganz unbemerkt und fröhlich den Tag mit uns umher, obwohl sie nicht immer der Mittelpunkt sein können, sind sie dennoch der wichtigste Teil.
Räumlichkeiten
Die Räumlichkeiten der Kindertagespflege befinden sich in einem angemieteten Ladenlokal, welches perfekt umgebaut ist für die Kindertagespflege.
Der großzügige Eingangsbereich bietet Platz zum ankommen.Dort haben wir ein großes Whiteboard wo sofort und übersichtlich wichtige Informationen zu erkennen sind. Vom Eingansbereich geht es dann zur Garderobe, wo die Kinder kindgerecht ihre Schuhe und Jacken ausziehen können.
Vom Eingangsbereich kommt man auch in den Essensraum, wo wir das Frühstück, Snacks und das Mittagessen sowie Abendessen genießen.Dort haben wir einen Speisewagen der mit Kindergeschirr ausgestattet ist. Somit können die Kinder selbständig den Tisch denken. An diesem Ort stehen auch die Trinkbecher der Kinder die immer zur Verfügung stehen.
Wir kommen ebenfalls vom Eingangsbereich in einen großzügigen Spielraum Der Spielraum ist außerdem noch mit einer großen Kreativecke ausgestattet, wo die Kinder sich frei entfalten können und zu verschiedenen Themen spielen können. Bücher, die ausgelegt sind, werden wöchentlich gewechselt, damit das Angebot immer vielfältig bleibt. Zudem gibt es eine große Kuschelecke, wo man lesen kann und wo die Kinder sich entspannen können. Mit ca. 46 Quadratmetern bietet der Raum so viel Platz zum Spielen, Toben und Lernen. Damit das Spielen immer attraktiv bleibt, haben wir Themenwochen. In einer Woche geht es um den Wald, in der anderen geht es vielleicht um Baumaschinen. Die Spielsachen werden immer ordnungsgemäß gereinigt und desinfiziert, wenn sie gewechselt werden. Das neue Badezimmer ist extra so gebaut, dass die Kinder selbstständig auf Toilette gehen und Hände waschen können, ohne einen Hocker benutzen zu müssen.
Neben dem Badezimmer befindet sich noch ein separater Wickelraum. Durch eine Treppe neben dem Wickeltisch können die Kinder selbständig hoch laufen. Die Treppe bietet noch zusätzlichen Stauraum mit Schubladen, wo für jedes Kind Feuttücher und Windeln immer in greifbarer nähe sind. Dieser Raum ist außerdem mit einem Waschbecken, Desinfektionsspender, Seife sowie Einmalhandtücher ausgestattet. Die Ausstattung ermöglicht eine hygienische Pflege der Kinder und hilft Infektionen sowie Verunreinigungen vorzubeugen. Ein großer Schlafraum lädt zum Schlafen ein. Es ist ein separater Raum, sodass Kinder einen Mittagsschlaf halten können. Währenddessen können die Kinder, die keinen Mittagsschlaf machen, weiterspielen oder sich entspannen.
Die Fenster sind natürlich mit Rollos zum Abdunkeln des Tageslichts ausgestattet. Dadurch können wir für die Kinder immer eine entspannte und gemütliche Atmosphäre gewährleisten. Für jedes Kind ist ein bodentiefes Bett bereitgestellt, jedes in einer anderen Farbe. Somit können Kinder selbstständig rein- und rausgehen aus dem Bett und zusätzlich orientieren sie sich an der Farbe des Bettes, die es sich schon bei der Eingewöhnung ausgesucht hat. So hat das Kind jeden Tag das Gleiche Bett. Dies stärkt auch das Wohlfühlerlebnis. Jedes Kind hat seine eigene Decke, ein Kuscheltier oder einen Schnuller, je nach Bedürfnis. Gegen die Kälteeinwirkung des Bodens werden im Winter oder zu kälteren Temperaturen Thermomatten unter den Betten gelegt
Betreuungszeit und Urlaub
Meine Betreuungszeit beginnt um 07:00 Uhr und endet um 18:00Uhr. Die Betreuung findet von Montag bis Freitag statt.
Diese Zeiten können natürlich, bei begründetem Bedarf, angepasst werden. Auch eine Betreuung am Wochenende, oder über Nacht, ist nach Absprache und Vereinbarung der Kostenübernahme möglich.
Ich plane meinen Urlaub im Dezember des Vorjahres und teile diesen in Schriftform bis Ende Dezember mit. Die Information liegt dann bei jedem Kind im Fach.
Tagesablauf beispielhaft
Die Bringzeiten sind morgens von 07:00 bis 08:00 Uhr. Die Anziehsachen, wie Jacke oder Schuhe, können in der kindgerechten Garderobe abgelegt werden. Jedes Kind hat seinen eigenen Schrank und ein Fach, wo die Sachen einsortiert werden. Jedes Kind wird morgens persönlich begrüßt, und wenn alle Kinder da sind, machen wir einen Morgenkreis, in welchem sich jedes Kind wertgeschätzt fühlt. Um ca. 08:30 Uhr gehen wir gemeinsam in den Essensraum, wo wir gemeinsam und spielerisch den Tisch decken können. Jedes Kind hat seinen festen Sitzplatz. Wenn der Tisch gedeckt ist, beginnt das Frühstück. Um ca. 09:50 Uhr gehen wir ins Spielzimmer, wo wir frei spielen oder auch basteln können. Falls draußen kein Starkregen ist, machen wir auch Outdoor-Aktivitäten. Egal wie das Wetter ist, wir haben für alles Spielaktivitäten. Wenn wir draußen waren, kommen wir um ca. 11:00 Uhr wieder rein. Wenn wir drinnen gespielt haben, beenden wir das Spielen zu ca. 11:00 Uhr und räumen gemeinsam spielerisch auf. Dann waschen wir uns die Hände und beginnen erneut, den Tisch zu decken. Um ca. 11:30 Uhr essen wir unser Mittagessen, das jeden Tag frisch gekocht wird. Um ca. 12:15 Uhr haben wir nochmals unsere Hände gewaschen und uns umgezogen. Jeder hat sein eigenes Bett. Dann begleiten wir die Kinder in den Schlaf. Die Abholzeiten sind zwischen 14:15 Uhr und 14:30 Uhr. Die Nachmittagsgruppe beginnt ab 14:30 Uhr und geht bis 18.00 Uhr.. Außerdem bieten wir verschiedene Aktivitäten für die Nachmittagskinder an, die im Durchschnitt drei Jahre oder älter sind. Es gibt keine festen Wickel- und Toilettenzeiten. Es wird immer nach Bedarf gehandelt. Wichtig ist es, die Kleidung der Kinder nach dem Wetter anzupassen. 9
Bildungsziele
Emotionale Entwicklung:
Wir spielen immer wieder gemeinsame Spiele, zusammen in der Gruppe, oder auch in zweier Teams. Die Kinder üben sich in Rollenspielen und erlernen damit, sein gegenüber besser zu verstehen. Sie studieren die Mimik und Gestik, sowie das gesprochene Wort bei den anderen Kindern. Sie lernen respektvoll miteinander umzugehen und sich z. B. kein Spielzeug wegzunehmen. Wir haben im Spielzimmer einen großen Kaufmannsladen. Dieser eignet sich perfekt für erste Rollenspiele. Auch eine schöne Möglichkeit für eines der ersten Rollenspiele ist ein Auto, in das man eine Figur setzen kann. Wir haben diese von Lego. Man gibt einem Objekt eine Rolle.
Aber auch der Umgang als Puppenmutter fördert diese Fähigkeiten. Die Kinder lernen Stück für Stück einen guten Umgang miteinander. Ein großer Vorteil der kleinen Gruppe ist, dass die kleineren es sich bei den älteren abschauen.
Kognitive Fähigkeiten und Freude am lernen
Wir machen gemeinsame Experimente, wie z. B. Oobleck. So lernen die Kinder mit viel Spaß und Freude, dass durch Ihre Handlungen bestimmte Dinge geschehen. Sie verknüpfen Zusammenhänge . Außerdem schauen wir oft Bücher an. Ich beschreibe bei den kleineren das Gesehene und lasse die größeren in Ihren Worten erklären. So fördere ich nicht nur die deutsche Sprache, sondern die Kinder lernen neue Dinge. Wir schauen viel „wieso weshalb warum“ Bücher. Ich lese diese vor. Es gibt zu nahezu jedem Thema eines.
Körper, Bewegung und Gesundheit
Bewegung ist enorm wichtig für die Kinder. Wir machen einmal in der Woche gemeinsam Poweryoja für Kinder. Das fördert den Gleichgewichtssinn, die Muskulatur und Bewegungsfreude. An den anderen Tages besuchen wir bei gutem Wetter einen Spielplatz und klettern dort ausgiebig. Als Alternative haben wir ein Pickler Dreieck und eine Turnmatte für drinnen. Wir können also wetterunabhängig Bewegung fördern.
Kommunikation Sprache und Sprechen
Ich halte es für sehr wichtig Kinder in der deutschen Sprache zu fördern. Ich rede immer in ganzen Sätzen mit den Kindern. Auch das Bücher lesen fördert diese Kompetenz. Ich benenne im Alltag die Dinge, die getan werden und spreche viel. Genauso viel höre ich zu und ermutige die Kinder sich auszuprobieren. Es gibt vielfältige Angebote, wie das Geschichtensäckchen zur weiteren Förderung. Dabei handelt es sich um einen kleinen Beutel. Darin können verschiedene Dinge sein wie z. B. ein Hase, ein Hund, ein Tuch und ein grüner kleiner Teppich. Damit könnte man dann die Geschichte „Häschen in der Grube“ erzählen.
Ebenfalls eine gern genommene Idee sind kleine Fingerreime, oder Zungenspiele. Ein sehr bekanntes Beispiel wäre hier : Es ging ein Mann die Treppe rauf, klopft an, klingeling , guten Tag Herr Nasemann. All diese kleinen Spielereien verleiten zum Sprechen
Lebenspraktische Kompetenz
Die Umgebung ist bei uns so gestaltet, dass die Kinder möglichst selbstständig agieren können, oder dieses erlernen können. Wir haben z. B. im Badezimmer Hocker und Toilettenaufsatz, um ein selbstständiges auf Klo gehen zu ermöglichen (ggf. natürlich mit Hilfestellung). Die Garderobe hängt tief, sodass die Kinder ihre Sachen selber holen können. Auch das An- und Ausziehen üben wir bei jeder Gelegenheit.
Wir übertragen dieses auf alle alltäglichen Aufgaben und fördern so die Kinder darin, die Sicherheit zu erlangen, es selbst tun zu können. Und vor allem es ausprobieren zu dürfen.
Mathematisches Grundverständis
Bei vielen Gelegenheiten üben wir das Zählen. z. B. am Ende des Balancierbalkens zählen wir eins, zwei, drei bevor wir springen. Dieses Beispiel lässt sich auf beliebige Situationen ausdehnen.
Was auch dazugehört ist das Abschätzen von Mengen, ob etwas viel oder wenig ist. So etwas üben wir unter anderem durch Schüttübungen mit Kastanien.
Künstlerische Entwicklung
Hierbei geht es besonders um den Weg, den jedes einzelne Kind bis zum Ende zurücklegt. Wir malen z. B. viel. Hier kann das Kind mit den Augen, den Prozess zum fertigen Bild, verfolgen. Es fördert die Wahrnehmung und das Kind entdeckt seine Sinne. Außerdem biete ich viel offenes Spielmaterial an. .
Der Regenbogen ist hier ein schönes Beispiel. Daraus können wir eine Kugelbahn machen, genauso kann er der Zaun für kleine Tiere sein, oder kombiniert werden mit Kapla Steinen. Dieses freie Material bietet Raum für Kreativität. Es gibt kein richtig oder falsch, der Weg ist das Ziel.
Natur und Lebenswelt
Durch den täglichen Gang nach draußen haben wir viele Möglichkeiten, die Natur zu erkunden. Wir besuchen oft den Wald und können sehen welche Tiere dort Leben. Von Hasen über Rehe bis hin zu Spinnen, welche wir auch genau betrachten können. Wir sehen den Kreislauf der Jahreszeiten, sammeln Kastanien und lernen im Sommer, welche Blumen ungiftig sind und gepflückt werden dürfen, wie zb Gänseblümchen.
Ernährung
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist mir unglaublich wichtig.
Ich stelle jeden morgen ein reichhaltiges Frühstück zur Verfügung,dass genug Energie für den Tag liefert. Ich backe das Brot immer selber. Dazu gibt es frisches saisonales Obst und Gemüse. Desweiteren Wasser oder Tee.
Beim Mittagessen wird alles aus frischen, saisonalen und möglichst regionalen Produkten gekocht. Ich achte auf eine ausgewogene Ernährung, mit genügend frischen Lebensmitteln.
Jedes Kind darf so viel essen, wie es möchte. Kein Kind wird ermutigt mehr zu essen, oder zu probieren. Besteck und Geschirr steht altersgemäß zur Verfügung. Bei den kleinsten unterstütze ich, wenn nötig.
Eingewöhnung
Die Eingewöhnung ist ein sehr wichtiger Teil in der Kindertagespflege, wenn nicht der wichtigste.
Ich lehne mich an das Berliner Modell an. Wobei dies nur Orientierung ist. Jede Eingewöhnung ist so individuell, wie das Kind selbst.
Zunächst kommen Kind und Bezugsperson ein paar Tage einfach nur gemeinsam, für einen überschaubaren Zeitraum, von ein bis zwei Stunden und begleiten unseren Tag mit. Das Kind bekommt Sicherheit, lernt die Umgebung und auch mich in aller Ruhe kennen. Einige Kinder sind nach einer Woche schon so sicher, dass es zum nächsten Schritt kommen kann. Grade bei Kindern, die noch sehr klein sind, kann es auch schon Mal länger als zwei, oder auch drei Wochen dauern.
Wenn der Tag gekommen ist, dass das Kind mich freudig begrüßt und auch im Spiel mit mir interagiert, kann eine kurze Trennung versucht werden. Wichtig ist, dass die Eltern mitarbeiten und dem Kind stets ein gutes und sicheres Gefühl geben.
Eine Trennung sollte zunächst nur kurz erfolgen. Hierbei reicht es völlig, wenn die Bezugsperson zunächst nur den Raum verlässt und sich einen Moment in der Küche aufhält. Ein tatsächliches verlassen der Wohnung kommt in diesem Stadium noch nicht infrage. Die Zeiträume können gedehnt werden, wenn das Kind sich wohlfühlt und alles in Ordnung ist. Ein sehr wichtiges Zeichen ist, dass das Kind sich von mir trösten lässt. Ansonsten bleibt die Bezugsperson noch einige weitere Tage mit dabei, bis wir den nächsten Versuch starten.
Es sollte klar sein, dass dies für die Kinder zunächst schwer sein kann und es auch nach positiven Trennungen am Anfang, immer wieder zu Rückschritten kommen kann. Wir gehen behutsam vor und behalten immer das Wohl des Kindes im Auge.
Sicherheit und Hygiene
Unsere Wohnung ist für Kinder unter drei gut ausgerüstet, wenn die Aufsichtspflicht auf mich übergeht. Wir haben überall Rauchmelder, Schubladensicherungen und Kantenschutz. Außerdem haben wir unsere Heizungen mit dem passenden Schutz versehen.
Vor der Treppe ist ein Gitter angebracht, um Stürze zu verhindern.
In der Küche sind Herd und Backofen, sowie alle Messer gesichert und außer Reichweite.
Maja
Zum Schluss möchte ich gern noch etwas über Maja erzählen. Maja ist unser Hund. Sie ist eine fünfjährige Mopsdame. Im Alltag begleitet sie uns auf Schritt und Tritt. Während der Betreuung der Tageskinder, darf Maja aus ihrem Bett im Schlafzimmer, die Situation entspannt durch ein Gitter beobachten. Wenn ein längerer Spaziergang mit dem Wagen ansteht, freut sie sich , mich und die Tageskinder begleiten zu dürfen. Ansonsten besteht kein Kontakt und natürlich erst recht kein unbeaufsichtigter.
Abschied
Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Kind meine Tagespflege verlässt. Der häufigste ist, das Erreichen des dritten Geburtstages und der damit erhaltene Kindergartenplatz. Aber auch Umzüge, oder andere Ereignisse, können zu einem Abschied führen.
Sollte es nun also klar sein, dass ein Kind die Gruppe verlässt, gibt es einige Dinge zu beachten. Um die Kinder bestmöglich darauf vorzubereiten, benötige ich drei bis vier Wochen Zeit. Daher sollte ich rechtzeitig in Kenntnis gesetzt werden. Ab diesem Zeitpunkt lesen wir Bücher zum Thema. Zum Beispiel ,,Conni kommt in den Kindergarten“. Ich rede oft mit den Kindern drüber, was passieren wird und wieso.
Am Tag des eigentlichen Abschiedes, darf das Kind einige Dinge entscheiden. Welches Spiel gespielt wird, welche Lieder wir hören und was es zum Mittagessen gibt. Natürlich im geeigneten Rahmen. So sorge ich dafür, dass der Abschied positiv verknüpft wird. Die Kinder freuen sich auf den Abschiedstag. Dem Kind, welches geht erkläre ich ebenfalls, dass es herzlich eingeladen ist, uns zu besuchen. Das tue ich, damit es leichter wird für die Kinder und der Abschied nicht zu einem ,,für Immer“ wird.
Das Kind kann fröhlich und mit dem Wissen wiederkommen zu dürfen, in die neue Situation starten.